Evolution der Verteilten Zugangsarchitektur (DAA)

Video- und Datenkapazitäten für Evolution des verteilten Netzwerks

Bandbreitennutzung wächst jedes Jahr stetig an, ein Trend, der durch den Videokonsum der Verbraucher durch Internet-Video-Services angefacht wird. Service-Anbieter suchen nach Wegen, ihre Service-Angebote zu erweitern, um IP-Video, 4K-Video und Geschäfts-Services anzubieten. Das Befriedigen von Netzwerknachfrage – sowie die Verwaltung praktischer Einschränkungen in ihren Netzwerk-Betriebsabläufen, inklusive physischem Raum, Stromverbrauch und Kühlung in Kopfstationsstandorten – treibt die Evolution des Netzwerks voran.

Verteilte Zugangsarchitektur (Distributed Access Architecture (DAA)) ermöglicht die Evolution von Kabelnetzwerken durch die Dezentralisierung und Virtualisierung von Kopftstations- und Netzwerkfunktionen. DAA erweitert den digitalen Teil der Kopfstation oder Hub Domain bis zum Glasfaser-Knoten und platziert die digital-to-RF-Schnittstelle auf der optisch-koaxialen Grenze in den Knoten. Ersetzen der analogen Optik von der Kopfstation konvertiert die Glasfaserverbindung in einen digitalen Glasfaser-Ethernet-Link und erweitert die verfügbare Bandbreite durch Verbesserung der Glasfaser-Effizienzen (Wellenlängen und Distanz) sowie direktionaler Ausrichtung mit den NFV-/SDN-/FTTx-Systemen der Zukunft.

HFC-Netzwerke werden durch ihre analoge Glasfaserinstallation definiert. DAA ersetzt analoge Glasfasern mit IP-Verbindungen (digitale Glasfaser) und erschafft ein software-definiertes Netzwerk, das Folgendes unterstützt:

  • Knoten-Evolution mit Remote-PHY und Remote-MAC-PHY
  • Übergang zur digitalen Optik, Abbau von analogen Lasern
  • Digitale Glasfaser näher am Heim des Teilnehmers
  • Migration zu zentralisierten Rechenzentren
  • Flexible Werbung, Kanalaufstellungen und Bandbreitenmanagement

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Vorteile des DAA-Ansatzes

Vorteile des DAA-Ansatzes

  • Netzwerkeffizienz
    • Gesteigerte Netzwerkkapazität und vereinfachte Instandhaltung im Außenbereich
    • Knoten-Evolution mit Remote-PHY, Remote-MAC-PHY und Remote-10G-EPON-OLT
    • Bessere End-of-Line-Signalqualität, höhere Modulationsraten, höhere Bitraten
    • Bessere spektrale Effizienz, mehr Wellenlängen pro Glasfaser
  • Betriebs- und Investitionsvorteile
    • Geringere Anforderungen an Leistung, Raumbedarf und Kühlung der Kopfstation
    • Hub-Konsolidierung
    • Möglichkeit zum Hinzufügen von QAM ohne Änderung des RF-Verbindungsnetzwerks
    • Einfaches Einrichten von digitaler Glasfaser ohne zusätzliche Arbeitsschritte
  • IP-Konvergenz
    • Erweiterung des IP-Netzwerks bis zum Knoten
    • Kompatibel mit FTTx-Ausbau
    • Nutzung von standardbasierter Vernetzbarkeit und Größenvorteilen möglich

Dienstleister benötigen erhebliche Investitionen für den Betrieb zusätzlicher Glasfaserleitungen, die Implementierung von Knotensplits und die Aufrüstung von Kopfstationen. DAA kann schrittweise mit normalen Anlagen- und Service-Upgrades und ohne Unterbrechung der bestehenden Dienste implementiert werden.

Durch sein langfristiges Engagement in der Kabelbranche verfügt CommScope über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der kontinuierlichen Entwicklung und Unterstützung bei der Bereitstellung von Breitband- und Videodiensten:

  • Hochgeschwindigkeitsdaten
  • CMTS
  • HFC-Infrastruktur
  • Video-Infrastruktur
  • CPE (Modems, Set-Tops, Gateways)
  • FTTx-Übergang
  • Backoffice-Unterstützung
  • Betriebsservices

Weitere Ressourcen

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    Dieses Datenblatt beschreibt die von CommScope Professional Services verfügbaren Services, um bei der Implementierung einer DAA-Architektur zu helfen.
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    In diesem Whitepaper werden zwei Klassen von Zugriffsarchitekturen definiert und verglichen, die in diesem Jahrzehnt für Passive Optical Network (PON) entwickelt werden. Es wird die Einführung von Mehrwellenlängentechnologien für 10G EPON DPoE-Systeme vorschlagen und drei Arten von CAA DPoE-Systemen untersuchen.
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